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Nach der Einfahrt in die Straßenbahn-Remise
in Wilten
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interessierte sich das Publikum vorerst nicht
mehr für die Tram
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sondern u.a. nur mehr für die von Florian
Pranger kredenzten
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Cognac-Stamperln und knackigen Biskotter-ln.
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Tonmeister Guggi hatte 2 Stunden Straßenbahn-Songmaterial
ausgegraben
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.Co & Bi - Gründer Schafferer schwätzte
über das 10-Jahres-Jubiläum
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bis "Der Koschuh" die erste Literatin
des Remisen-Lese-Festes auf
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der Bühnen-Lore begrüßte, nämlich
Ursula Wiegele mit dem Text "Linie 1".
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Danach philosophierte Co & Bi - Redakteurin Gabi
Wild über Grazer
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bzw. die Wiener Autorin Silvia Hlavin über
Wiener Straßenbahnfahrten
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und die Gäste lächelten verschmitzt,
beteten andächtig oder
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lauschten gespannt, wie der Kyrene-Verlagsboss
Martin Kolozs, als
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Straßenbahner Hartmuth Malorny aus dem
Nähkästchen ähm Führerstand plauderte.
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Dann aber mussten sich, auf Anweisung des "Koschuhs"
hin, SchwarzfahrerInnen
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und KontrolleurInnen im Rahmen einer qualvollen
Fitnessübung selbst outen.
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Diese Gelegenheit nutzten gleich der Thomas Bernhard-Analyst
Michael Grabher
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und der Tiroler Ehrengast Georg Payr um bahn-brechende
Texte vorzulesen.
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Nach einer kurzen Verschnauf- und Verköstigungspause
(mit TiRAMisu)
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entführte Oberbiskotte Thomas Schafferer
eine Straßenbahn in Lissabon
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unter Beihilfe des mörderisch grandiosen
Tonmeisters Guggi!
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Diabolisch ging's weiter mit dem Tiroler Ehrengast
Heinz D. Heisl bis der Morgen
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mit dem Text "Morgens um sechs" der
Berlinerin Sabine Raml fast schon graute
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und der eigens eingeflogene Stargast Guy Helminger
sein wahres Gesicht zeigte
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in dem er aus seinem neuesten Suhrkamp-Roman
"Morgen war schon
" las.
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Am Ende blieb dem ausgepufften Moderationsprofi "Koschuh"
nur mehr Dank
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zu sagen, nicht nur Haupt-Tram-Gestalterin Julia
Riedl
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nicht nur Co & Bi - Förderer und Kultur-Manager
Robert Renk
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sondern auch dem wunderbaren Publikum dieses
Abends in Tram und Remise, das
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abschließend nochmals vom Tonmeister Guggi
musikalisch verwöhnt wurde.
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Bei "The Rivers of Babalon" feierten die
Co & Bi 's mit Bier und hauptsächlich...
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Gurken die gelungene Doppelpräsentation
der "literarischen Straßenbahn"
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ein Projekt, das nun nach rund 4-5 Jahren Schubladenliegezeit
endlich realisiert
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werden konnte und allen mittlerweile sehr ans
Herzen gewachsen ist!
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